Computerspiele in der Politik

      Re: Computerspiele in der Politik

      STIFF schrieb am 23.10.2006 14:48
      Ich erinnere an den Amokläufer in Deutschland der auch CS gespielt hat und unter anderem auch Slipknot gehört hat.

      der ht ja nedmal cs gespielt, des ham se ja rausgefunden, des warn seine klassenkameraden die cs gespielt ham, er selber nicht. in den medien is das natürlich garnicht zur geltung gekommen, das wollte keiner hören -.-
      und wenn man amok läuft wenn man metal hört, dann gäbs glaub an unsrer schule täglich amokläufe...



      <span style="color:red;"><span style="font-size:7pt;">
      When a man lies
      He murders some part of the world
      These are the pale deaths which men miscall their lives
      All this I cannot bear to witness any longer
      Cannot the kingdom of salvation take me home?
      </font></font>

      Re: Computerspiele in der Politik

      Ich finds falsch sowas auf Spiele oder Musik zu schieben.
      Das ein Amokläufer Amok läuft hängt mit seinem Psichologischen befinden zusammen wovon ja total wenig ahnung haben.
      Wenn ich schon Erwachsene höre die sagen: also wenn mein Kind nervt hau ich ihn eine rauf und dann ist Ruhe.Ich denke das Gewalt eher mit einer falschen erziehung als mit Ego-Shootern zusammängt und wenn man dann noch propleme in der Schule hat inklusive Schüler die einen fertisch machen und Lehrer die die ganze Zeit sagen wie dämlich man doch sei ist die Würze für Amoklauf, Suicid und sonstigen perfekt.
      Solche Leute hab halt psischiche propleme was viele Leute stark übersehen, weil sie ken Ahnung haben wie dreckisch es einigen geht.
      Wieso sagt mir keiner das meine letzte Signatur nen blöden Schreibfehler hatte D=.

      Post was edited 1 time, last by “Caius” ().

      Re: Computerspiele in der Politik

      Grayfox schrieb am 23.10.2006 20:08
      STIFF schrieb am 23.10.2006 14:48
      Ich erinnere an den Amokläufer in Deutschland der auch CS gespielt hat und unter anderem auch Slipknot gehört hat.

      der ht ja nedmal cs gespielt, des ham se ja rausgefunden, des warn seine klassenkameraden die cs gespielt ham, er selber nicht. in den medien is das natürlich garnicht zur geltung gekommen, das wollte keiner hören -.-
      und wenn man amok läuft wenn man metal hört, dann gäbs glaub an unsrer schule täglich amokläufe...

      lol bei uns gäbe es nicts anderes mehr ^^ soagr die mädels zocken cs und hören metal xD gamer-highshool ^^

      Re: Computerspiele in der Politik

      Racer schrieb am 23.10.2006 14:18
      sie haben Mario Golf ab 3+ eingestuft


      die Einstufung wird nicht nur durch die brutalität bestimmt, sondern auch durch andere Faktoren. Z.B. ob ein Kind das Spiel überhaubt verstehen würde.
      Tools don't make the man, son.

      Re: Computerspiele in der Politik

      jep. also ich würd meine kinder auch nicht spielen lassen mit 4, 5 oder so. und dann würd ich mit 6 langsam anfanegn, so ne halbe std m tag, und dann langsam anheben^^ ich hab sogar erst mit 9 angefangen, und davor hab ichs nicht vermisst....



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      Re: Computerspiele in der Politik

      pcgames.de/?article_id=520620
      es ist traurig, einfsch nur traurig.... was is dann die gecon? versammlung von massenmördern?



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      Re: Computerspiele in der Politik

      ein versammlung von verblödeten massenmördern. warscheinlich wird demnächst bei autounfällen mario kart die schuld gegeben
      9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin nicht verrückt. Die andere Stimme summt die Melodie von Tetris

      Re: Computerspiele in der Politik

      Grayfox schrieb am 03.11.2006 01:17
      pcgames.de/?article_id=520620
      es ist traurig, einfsch nur traurig.... was is dann die gecon? versammlung von massenmördern?

      Na klar. Also ich verprügle gerne meine Familie. Sobald die dann K.O. sind, rufe ich laut: Game! This Games winner is.... MEE ! :ugly
      Also echtmal, wer Gewaltspiele in der richtigen Welt nachahmt ist doch vorher schon psychisch labil gewesen. Und wer war daran Schuld? Darüber sollen sich diese Idioten mal Gedanken machen, mannomann..
      Ich zocke für mein Leben gerne...... Wer tut das hier nicht?

      Re: Computerspiele in der Politik

      @Samus Fan: Ich hoffe du hast dich schon auf unseren SSBM Kampf im RL eintrainiert, du bist ja Samus und ich Ganondorf, ich bin grade noch dabei die Stage in meinen Zimmer aufzubauen :ugly

      btw. teilweise ist es auch eine sache der Erziehung und dem umfeld.
      Ich durfte auch schon mit 4 Jahren meinen Vater bei den damaligen Shooter oder anderen Spielen zugucken. Meine ersten PC Spiele waren damals Command & Conquer und Duke Nukem, ich bin mir nicht sicher aber das war glaub ich mit 6-8 oder so.Später war ich auch von meinen damaligen Mega Drive beeindruckt, bis heute bin ich noch Sonic Fan ^^. Bis heute hatte ich nie das Gefühl irgentwas heimlich spielen zu müssen, damit ich kein ärger kriege, das ist denke ich auch ein starker Faktor, auch wenn er nicht oft genannt wird. Aber auch schon damals (konnte ja nicht alleine spielen, hatte meinen eigenen PC erst mit 12) wurde mir immer wieder gesagt das es nicht Real ist, lediglich ein Computerspiel.
      Ich weiß nicht wie "krank" ein Mensch sein muss, der sich in einem solchen alter, wie z.B. in dem gelinkten Artikel, scheinbar nicht zwischen realität und einer virtuellen welt unterscheiden kann, man muss sich doch nur ein kleines stück überlegen, was unter anderem die Folgen sind, wenn man diverse Spiele versucht nachzuspielen. Andererseits verstehe ich auch nicht wieso manche überhaupt sachen nachmachen die sie in Spielen spielen, ich meine ein paar sprüche oder bewegungen sind ja verständlich, aber da muss man echt die hemmschwelle verloren haben.
      Ob ich jetzt Counter Strike spiele und und als Terrorist eine Bombe lege, in Rollercoaster Tycoon eine Achtebahn baue wo jeder kotzt wenn er rauskommt oder mir in World of Warcraft ein paar selbst geschneiderte Kleidungsstücke ins Auktionshaus stelle um ein bischen "Geld" zu verdienen. Ich hab weiß Gott nicht das Gefühl/Bedürfniss etwas davon nach zu machen.

      Ich finde es auch merkwürdig das vor dem Vorfall in Erfurt nichts dergleichen von Kritikern bekannt gegeben wurde (zumindest wüsste ich nicht davon), obwohl schon damals sehr brutale Spiele auf dem Markt waren, auch wenn die Grafik es nicht unbedingt verdeutlichte. Vielleicht liegt es ja gar nicht größtenteils an den Spielen, sondern an den neuen Generationen, die scheinbar langsam auch in anderen Gebieten die Hemmschwellen verlieren.



      Naja, langer Text kurzer Sinn, hab schon wieder viel zu viel geschrieben und bin vom Thema abgekommen ^^

      Re: Computerspiele in der Politik

      zeit.de/2006/45/Titel-Computerspiele-45?page=all
      hier der ganze artikel
      mir fehlen die worte, das ist einfach nur noch blödsinn, mit ein paar wahren aussagen. natürlich ist es nicht soo toll vor ner arbeit oder so den ganzen tag zu spielen, aber so extrem wie in dem artikel aufgezeit ist es garntiert nicht.... und die ganzen behauptungen sind absoluter blödsinn! fehlt nur noch das alle spiele automatisch nazis sind -.-



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      Re: Computerspiele in der Politik

      ich habs mir mal angetan den ganzen blödsinn durchzulesen :rolleyes

      je weiter man liest desto sinnloser werden die argumente, so scheint mir jedenfalls

      "Zehnjährige Jungen, die Spiele ab 18 noch nie genutzt haben, liegen in Deutsch über dem Klassendurchschnitt"

      wo liegt da bitte der zusammenhang?
      sobald man einmal einen tropfen blut gesehen hat wird das sprachzentrum zerstört, oder wie soll man das verstehen? :schock

      hier auch noch ein schöner satz:

      "Vor allem Eltern mit niedrigem Einkommen erlauben ihren Kindern den unkontrollierten Konsum von Gewaltmedien. Dieser Konsum wiederum macht dumm, dick und aggressiv – und verhindert den Ausbruch aus der Bildungsmisere."

      vielleicht haben sie ja mal einen dummen, dicken, aggressiven zocker gesehen,
      allerdings nach meiner erfahrung ist das absolut nicht der normalzustand
      im übrigen halt ichs auch für wahrscheinlich, dass es in vielen solcher fällen eher andersherum ist, nämlich das kinder die sonst nichts auf die reihe bekommen deshalb zu games greifen, da man in der virtuellen welt nicht gleich wegen aussehen und intelligenz runtergemacht wird.
      aber sowas wird bei solchen artikeln gar nicht erst angesprochen
      (würde ja verlangen das etwas von zwei seiten betrachten kann :D )

      Re: Computerspiele in der Politik

      DarkPlayer schrieb am 03.11.2006 14:24
      wo liegt da bitte der zusammenhang?
      sobald man einmal einen tropfen blut gesehen hat wird das sprachzentrum zerstört, oder wie soll man das verstehen?


      mhhh das gibt mir jetzt zu denken :D


      ich finde wir sollten von unserem recht auf gegendarstellung gebrauch machen und einen leserbrief schreiben. mal im ernst jetzt.

      Re: Computerspiele in der Politik

      Falc0re schrieb am 03.11.2006 14:32
      ich finde wir sollten von unserem recht auf gegendarstellung gebrauch machen und einen leserbrief schreiben. mal im ernst jetzt.

      das denk ich auch. aber sachlich, sonst geben wir ihm wieder futter... würdest du das machen falc0re? du bist da glaub der beste wenn es darum geht sachlich zu bleiben^^



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      Re: Computerspiele in der Politik

      Ne ihr seht das falsch. Da hier im Forum ja die meisten Shooter zocken ist die Sterbensrate auf der GECON ja auch meist sehr hoch. LOL. Wenn die in den Interviews auch irgendwelche Schläger fragen was man in dem Spiel machen muss.Wenn die antworten es geht nur ums töten oder da spritzt viel Blut etc. ist das einfach nur zum kotzen.Sogar der Verkäufer bei Softsale regt sich bei uns darüber auf (naja der lebt ja auch von den Spielen).Aber mal im ernst: man spielt die Spiele die einem gefallen und wenn man die nicht von der realität unterscheiden kann ist das eben PECH!
      Wer solche Spiele nicht abkann und das auch weiss der sollte sie auch nicht spielen.Auf Mallorca gibt es (soweit ich weiss) keine Altersbeschränkung und da sterben ja wohl die wenigsten an einem Mord.